APP
Download App

Mit Own Austria kannst jetzt auch Du an 250 erfolgreichen Unternehmen mitverdienen.

Was ist Own Austria?

Eigentum an Unternehmen

Immobilien, Maschinen, Marken, Patente, Geld aber vor allem das Know-How der Mitarbeiter: mit Own Austria gehört Dir ein Teil des Vermögens der 250 relevantesten Unternehmen Österreichs.

Anteil an den Gewinnen

Own Austria ist ein Rundum-Service. Mit Deiner Anmeldung in der Own Austria App bekommst Du alles, was Du brauchst, um an den Gewinnen der Unternehmen mitzuverdienen.

Zwei attraktive
Einnahmequellen

Den 250 Own Austria-Unternehmen bleiben aktuell rund 7% ihres Umsatzes als Gewinn. Durch laufende Erträge und langfristige Wertsteigerungen kommt dieser Gewinn über die Jahre bei Dir an.

In Own Austria sind jene 250 handelbaren Unternehmen, die in Österreich am meisten Umsatz und Mitarbeiter haben.

Was macht Own Austria besonders?

Für Österreicher gemacht

Die Unternehmen in Own Austria begleiten uns durch den Alltag. Einerseits, weil wir Österreicher gerne kaufen, was sie herstellen. Andererseits, weil diese Unternehmen hierzulande unzählige Jobs sichern.

Für alle
gleich günstig

Egal ob 30, 100 oder 300 Euro monatlich: die Kosten fürs Mitmachen sind für alle gleich niedrig. Und zwar nicht mal 1 Prozent des eingesetzten Geldes. Für alles. Ja, wirklich alles! Also auch Dein Depot.

Volle
Flexibilität

Du willst mehr ansparen ... oder weniger ... pausieren? Nein, alles verkaufen! All das geht jederzeit und kostenlos. Genau wie einmalige Ein- und Auszahlungen. Kurzum: mit Own Austria bist Du nicht gebunden.

Deinen Unternehmen bleiben von ihren Einnahmen derzeit rund 7 Prozent Gewinn. Langfristig kommt dieser Gewinn bei Dir an.

Was bringt Own Austria?

Verdien' ich sicher?

Nein. Vor allem kurzfristig ist die Wertentwicklung von Unternehmensanteilen schwer einschätzbar. Gewinne, aber auch Verluste sind möglich. Je länger man veranlagt, desto wahrscheinlicher wird ein Gewinn.

Was heißt „langfristig“?

Wir haben Own Austria zurückgerechnet. Dabei zeigt sich: Wer 10 Jahre oder länger seinem Monatssparplan treu bleibt, der hätte jedenfalls Gewinn gemacht. Bis zu 11 Prozent wären möglich gewesen. Durchschnittlich waren’s 7 Prozent pro Jahr.

Und was verdient man dann konkret?

Ein Beispiel: Wer monatlich 30 Euro anspart, der verdient bei einer jährlichen Wertsteigerung von 7 Prozent in den ersten 10 Jahren 1.300 Euro. Zusätzlich zum eingezahlten Geld! Und da sind die jährlichen Kosten schon abgerechnet. Nach 20 Jahren bleiben 6.700 Euro, nach 30 Jahren stolze 19.500 als Gewinn. Mehr erfahren.

Das sagt der Präsident des unabhängigen Interessenverbandes für Anleger:

Was macht Own Austria sicher?

Vielfalt und
Auswahl

Im Own Austria-Fonds sind 250 Unternehmen. Du setzt also nicht auf ein Pferd, sondern auf viele.
Darunter die größten und erfolgreichsten Unternehmen unserer Zeit. Aus allen Branchen. Aus Österreich. Und der ganzen Welt.

Einblick zu
jeder Zeit

Information schafft Sicherheit. Dafür gibt’s die Own Austria-App. Sie gibt Dir Einblick in Dein Eigentum. Hier findest Du alle Unternehmen und Marken, an denen Du beteiligt bist und erfährst, wie sie für Dich arbeiten.

Schutz vor
Missbrauch

Dein Geld befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf. Es kann nur von Deinem Bankkonto auf Dein Depot, und von dort wieder zurück überwiesen werden. Überweisungen auf fremde Konten sind unmöglich.

Österreichischer Datenschutz

Own Austria hält sich streng an das österreichische Datenschutzgesetz. Deine persönlichen Daten werden nur in Österreich gespeichert und alle unsere Systeme regelmäßigen Sicherheitstests unterzogen.

Dein Eigentum

Anders als bei Sparbüchern, bei denen Dein Geld Teil des Vermögens Deiner Bank wird und Dir nur ein Versprechen auf Rückzahlung bleibt, gehören die Anteile am Own Austria Standortfonds immer Dir. Sie sind Dein Eigentum.

Staatliche Kontrolle

Zum Schutz Deines Geldes hat Österreich ein strenges Wertpapieraufsichtsgesetz. Own Austria unterliegt diesem Gesetz und wird von der österr. Finanzmarktaufsicht regelmäßig überprüft.

Unsere Partner

Beim Veranlagen gilt: Was viel kostet, ist nichts wert!

Was kostet Own Austria?

Das sind die Kosten:

Own Austria ist ausgesprochen günstig. Die jährlichen Kosten betragen nicht mal 1 Prozent Deines veranlagten Geldes. Und damit ist schon alles abgedeckt. So kann der Löwenanteil Deiner Gewinne bei Dir ankommen.

Ein Beispiel:

Angenommen Du veranlagst 100 Euro ein Jahr lang über Own Austria. Und Deine Anlage macht 7 Prozent Gewinn. Dann kommen 6 Prozent davon bei Dir an. Du hättest also 6 Euro Gewinn gemacht.

Detaillierte Darstellung

Was kostet wieviel? Das erfährst Du, wenn Du hier klickst. Die detaillierte Kostenaufstellung zeigt auch deutlich, dass Own Austria gänzlich ohne Provisionen, Service- oder Depotkosten auskommt.

Egal, was sein wird:  Menschen werden immer Essen, Kleidung und Medikamente brauchen. Alles Dinge, die Deine Unternehmen herstellen.

Wie läuft die Anmeldung?

So wirst Du zum Eigentümer

Mit Own Austria erwirbst Du Anteile am Own Austria Standortfonds. Um alle gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, gibt’s zwei Möglichkeiten: Handy-Signatur oder Post.

Own Austria über Handy-Signatur

Einfach Online-Anmeldung mit Deiner Handy-Signatur bestätigen. Danach die Own Austria-App runterladen und sich in der App mit Deinem Ausweis freischalten lassen. Fertig.

Own Austria über Post-Filiale

Auch ohne Handy-Signatur geht‘s ganz einfach: zuerst auf „Eigentümer werden“ klicken und online anmelden. Danach Own Austria-App runterladen und mit gezückter App in einer Post-Filiale freischalten lassen.

Werde zum Mitverdiener mit der Own Austria App.
Jetzt kostenlos runterladen!

Gerne senden wir Dir eine SMS mit einem Link zur App:

SMS für Dich!

Zurück zum Eingabefeld

Oder Du holst Dir die App in Deinem Appstore.

Diese Website verwendet Cookies. Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Nutzt Du diese Website, dann erklärst Du Dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden und die daraus gewonnenen Daten verarbeiten.

Weitere Informationen findest Du in der Datenschutzerklärung.